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Die Ausbildungsmöglichkeiten des Deutschen Schäferhundes

 

Begleithundeprüfung

Bei der Ausbildung zum Begleithund wird ihr Hund zum sicheren Begleiter in der Stadt und auf dem Land. Neben der Leinenführigkeit, Ablegen und Absitzen lernt ihr Hund den Umgang mit Artgenossen.

Prüfungsstufen: BgH 1, BgH 2 und BgH 3

 

Fährtenhundeprüfung

Um den natürlichen Geruchssinn ihres Hundes zu fördern besteht die Möglichkeit, gezielt die Fährtenarbeit zu forcieren. Natürlich sollte jeder Hund schon im Junghundealter für die Fährtenarbeit trainiert werden. Sie werden vergnügen an der Fährtenarbeit z.B. auf taufrischen Wiesen, Äckern etc. finden und mit jeder Erhöhung der Schwierigkeitsstufe des Fährtenverlaufs wird ihr Herz mehr für die Fährtensuche schlagen. Natürlich wird auch hier auf die Unterordnung nicht vergessen.

Prüfungsstufen: FH 1 bis FH 3

 

Schutzhundeprüfung

Im Rahmen der Schutzhundeausbildung muss ihr Hund in den Disziplinen Fährte, Unterordnung und Schutzdienst ausgebildet werden - somit ist diese Ausbildung die universellste und zeitintensivste Ausbildung des Deutschen Schäferhundes. Sie bekommen bis zur Absolvierung der Schutzhundeprüfung einen genauen Einblick in die einzelnen Disziplinen und es ist durchaus möglich, dass bei einem Fortschritt in der einen Sparte, ein Rückschritt in einer anderen folgt. Dadurch dürfen sie sich nicht aus der Ruhe bringen lassen, denn mit dem fertig ausgebildeten Schutzhund verfügen sie über einen gut und umfangreich ausgebildeten Schäferhund.

Prüfungsstufen: SchH 1 bis SchH 3 bzw. ÖPO 1 bis ÖPO 3

 

 

© Markus Gleiß