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So begann es.....
Schon als Kind hatte ich das Vergnügen einen Schäferhund mein Eigen zu
nennen. Damals zwar noch nicht reinrassig, aber trotzdem.
Im
Jahre 1963 begann ich Schäferhunde zu züchten, welche den Zwingernamen
"vom Schuberthäuschen" tragen. Diesen Zwingernamen wählte
ich,
da sich auf dem Schlossparkhügel des Schlosses Atzenbrugg
das "Schuberthäuschen" befindet, in welchem Franz Schubert
einige seiner Werke komponierte (unter anderem 1821 auch die bekannten
"Atzenbrugger Deutsche Tänze"). Bei meinen Spaziergängen kam
ich immer wieder an diesem Häuschen vorbei, welches zu diesem Zeitpunkt
schon ein bisschen in Vergessenheit geraten war und erst viele Jahre
später renoviert wurde. Aus diesem Grund wählte
ich "vom Schuberthäuschen" zu meinem Zwingernamen.
Dies waren ein paar Worte zur Entstehung des
Zwingernamen "vom Schuberhäuschen", da mich immer wieder
einige Besucher und Züchterkollegen fragen, wie es denn zu diesem
Zwingernamen kam.
Schon mit meinen ersten Zuchthündinnen fuhr ich in
das Mutterland des Deutschen Schäferhundes zum
Belegen. Nun, auch ich
musste mein "Lehrgeld" bezahlen, doch schon nach
paar Würfen stellten sich bald erste Erfolge ein. Zahlreiche
Hunde traten in den Dienst bei der Zollwache, Polizei, Gendarmerie und
Bergrettung. Auch im Ausstellungsbereich stellten sich bald die ersten
Spitzenplatzierungen im In- und Ausland ein (z. B.
2. Platz bei der
Welthundeausstellung). Zahlreiche Hunde werden auf
in- bzw. ausländischen Sonderschauen erfolgreich vorgestellt und zu
Leistungs- prüfungen geführt.
Als ersten Züchter im
Schäferhundeverein Österreich wurde meiner Zuchtstätte
das "Goldene Züchterabzeichen" verliehen.
Im Schäferhundeverein Österreich
bin ich seit 1966 Zuchtlehrwart. In der SVÖ OG 097 Atzenbrugg bekleide
ich seit der Gründung im Jahre 1982 das Amt des Obmannes.
Auf Ihren geschätzten Besuch freut sich
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